GPS-Störung · Ratgeber

Ist es sicher, eine Drohne bei GPS-Störung zu fliegen?

Es kommt auf die Risikostufe an

Es gibt kein einfaches Ja oder Nein — es hängt davon ab, wie stark die Störung dort und dann ist, wo und wann Sie fliegen. FLYAWAY liest die Live-GPS-Genauigkeit von den Flugzeugen über Ihnen aus und stuft jedes Gebiet von niedrig bis schwer ein. Bei niedrigem Risiko genügen meist normale Vorsichtsmaßnahmen. Bei erhöhtem oder hohem Risiko behandeln Sie GPS als unzuverlässig. Bei schwerem Risiko fliegen Sie nicht.

Prüfen Sie vor jedem Flug Ihren genauen Standort auf der Live-Karte — die Bedingungen schwanken von Stunde zu Stunde, während sich die Aktivität der elektronischen Kriegsführung ändert.

Mit Vorsicht fliegen

Wenn das Risiko erhöht ist und Sie sich dennoch fürs Fliegen entscheiden, halten Sie die Drohne in Sichtweite, seien Sie bereit, manuell zu fliegen, und verlassen Sie sich nicht auf die Rückkehr zum Startpunkt. Vermeiden Sie Flüge über Wasser, Menschenmengen oder allem, worüber Sie den Verlust der Drohne nicht verkraften können, und halten Sie sie niedrig und nah.

Regionen wie die Ostsee, Polen und Finnland verzeichnen die stärksten und beständigsten Störungen in Europa.

Das Fazit

Eine Störung zielt selten direkt auf Drohnen, doch sie verschlechtert GPS für alle im Gebiet, und ein Positionsverlust ist der Beginn der meisten Flyaways. Ein zehn Sekunden dauernder Blick auf die Karte vor dem Start ist die günstigste Absicherung, die es gibt.

Häufige Fragen

Ist es illegal, eine Drohne bei GPS-Störung zu fliegen?

Die Störung selbst ändert das Drohnenrecht nicht, aber sicheres Fliegen erfordert weiterhin Sichtverbindung und Kontrolle. Bei schwerer Störung ist Nichtfliegen die verantwortungsvolle Wahl.

Wie oft ändert sich das Risiko?

FLYAWAY aktualisiert alle paar Minuten, rund um die Uhr, sodass die Schwankungen der Störung zwischen Tag und Nacht sichtbar werden, während sie geschehen.

Weitere Ratgeber